ETWAS AN DEM ISLAM NICHT ZU MÖGEN

Taten, die aus dem Islam bringen

14-01-2020

Taten, die aus dem Islam bringen

Etwas an dem Islam nicht zu mögen

Es ist Kufr am Buch Allahs oder der Sunna Seines Gesandten (صلى الله عليه و سلم) irgendetwas nicht zu mögen bzw. kein Gefallen daran zu finden. Wer auch nur eine Kleinigkeit am Islam nicht mag ist ein Kafir, auch wenn er gemäß dem Islam lebt. Eine Person, die gegen die von Allahs Gesandten gebrachte Rechtleitung oder gegen einer seiner Entscheidungen Groll hegt, würde mit dieser Tat Allah verleugnen. Dies ist eine Form der Heuchelei, die zum Abfall vom Islam und in die tiefste Ebene der Hölle führt.

Wer auch nur eine Kleinigkeit an der Scharia hasst oder kein gefallen an irgendein Urteil des Gesandten Allahs (صلى الله عليه و سلم) empfindet, würde aufgrund dessen seiner Seele schlimmes zufügen und sie zu einer Bestrafung führen, die sie nicht ertragen kann. Wie es beispielsweise die Säkularisten, Liberalen, Demokraten, Laizisten und ihresgleichen tun. Sie haben kein Wohlgefallen an islamische Gesetze, das was im Islam erlaubt ist, verbieten sie und das was im Islam verboten ist, erlauben sie.

Der Islam verbietet beispielsweise den Handel und Konsum von Alkohol oder das Geben und Nehmen von Zinsen. In den heutigen Regierungen jedoch gehören diese zwei Punkte auch zum Grundbaustein ihrer Wirtschaft worauf der Verzicht unmöglich sei. Des Weiteren hat Allah die Zeugenschaft und das Erbrecht klar und deutlich festgelegt. Wenn eine Person diese oder weitere Befehle des Islams umsetzt, aber Missfallen daran findet, d.h. das Gebot Allahs hasst, der hat somit Allah verleugnet.

Hierzu gehören auch jene, die Missfallen an bestimmte Befehle/Aussagen des Gesandten (صلى الله عليه و سلم) haben, weil diese entweder ihren eigenen Verständnis nicht entsprechen, oder im Alltag "angeblich" nicht anwendbar seien. Allah sagt im Koran:

وَالَّذِينَ كَفَرُوا فَتَعْسًا لَّهُمْ وَأَضَلَّ أَعْمَالَهُمْ ﴿٨﴾ ذَٰلِكَ بِأَنَّهُمْ كَرِهُوا مَا أَنزَلَ اللَّـهُ فَأَحْبَطَ أَعْمَالَهُمْ ﴿٩﴾

„Diejenigen aber, die ungläubig sind, so sollen sie (in Unglück) fallen! Er wird ihre Werke zunichte machen. Dies, weil sie hassen, was Allah herabgesandt hat, und so lässt Er ihre Werke hinfällig werden.“ (Der edle Koran 47:8-9)

In diesem Vers bezeichnet Allah eine bestimmte Gruppe von Menschen als Kuffar, weil sie das hassen, was Allah hinabgesandt hat. Und da die Guttat in Verbindung mit dem Kufr keinerlei Wert besitzt, hat Allah ihre Werke zu Nichte gemacht.

Des Weiteren sagt Allah:

ذَٰلِكَ بِأَنَّهُمُ اتَّبَعُوا مَا أَسْخَطَ اللَّـهَ وَكَرِهُوا رِضْوَانَهُ فَأَحْبَطَ أَعْمَالَهُمْ ﴿٢٨﴾

„Dies, weil sie dem folgten, was Allah erzürnte und das hassten, was Ihm wohlgefällig war. So machte Er ihre Werke zunichte.“ (Der edle Koran 47:28)

Viele Menschen, die sich dem Islam zuschreiben vertreten sowohl geheim als auch offen folgende Meinung; "Heutzutage sind wir dafür nicht mehr verantwortlich", oder "wir sind dazu nicht mehr verpflichtet", oder "dies galt nur für die damalige Zeit". Auf diese Art und Weise verleugnen sie Allah und Seinen Gesandten (صلى الله عليه و سلم). Wer so etwas von sich gibt, widersetzt sich somit Allah und Seinen Gesandten und befolgt einen anderen Weg als den Weg des Islams.


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Hilafet-i İslamiyye
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