DER SCHUTZ VOR DAJJAL

01-09-2020

Der Schutz vor Dajjal 

Der Gesandte Allahs (صلى الله عليه و سلم) wies seine Gemeinschaft auf die Dinge hin, die sie vor der Versuchung Dadschals schützen. Er ließ seine Umma auf dem Wege des Lichtes, dessen Nacht wie der Tag ist und von der nur der Verlorene abkommt. So ließ er nichts Gutes, ohne seine Umma darauf hinzuweisen und nichts Verwerfliches, ohne sie davor zu warnen. Zu den Dingen, vor der er seine Umma warnte, gehört die Versuchung des Masih ad-Dadschals, weil es die gewaltigste Versuchung ist, die der Menschheit bis zum Eintreffen der Stunde begegnen wird. Auch pflegte jeder Prophet und Gesandte seine Umma vor dem einäugigen Dadschal zu warnen und besonders Muhammad (صلى الله عليه و سلم) warnte und ermahnte in dieser Sache. Allah zeigte ihm nämlich viele seiner Eigenschaften auf, damit er seine Umma warne, da er (der Dadschal) zweifelsohne in dieser Umma erscheinen wird, welche die letzte Umma und Muhammad (صلى الله عليه و سلم) das Siegel der Propheten ist. Der Propheten (صلى الله عليه و سلم) gab seiner Umma einige Hinweise, um diese gewaltige Fitna zu besteht bzw. zu übersteht:

1. Sich am Islam festhalten und mit der Waffe des Glaubens ausrüsten. Die Namen und Attribute Allahs Erlernen und verinnerlichen, in denen Ihm keiner gleicht, um zu erkennen, dass Dejjal nur ein Mensch ist, der isst und trinkt wogegen Allah darüber erhaben ist, dass Dadschal einäugig ist wogegen Allah nicht so ist, dass niemand seinen Gott sehen wird, bevor er stirbt und dass die Menschen Dadschal sehen werden, wenn er erscheint, sowohl die Gläubigen als auch die Glaubensverweigerer. 

2. Bei Allah vor Dajjal Zuflucht nehmen, vor allem im Gebet. Hierüber sind authentische Hadise vorhanden, so berichtet beispielsweise Aischa, dass der Prophet (صلى الله عليه و سلم) in seinem Gebet folgendes sprach: 

„O Allah, ich nehme Zuflucht bei Dir vor der Qual im Grab und vor der Fitna des Masih ad-Dajjal.“ (Sahih Buchari 2/317, Sahih Muslim 5/87)

Mus’ab (ibn Sa’d Ibn Abu Waqqas) berichtet: 

„Sa’d pflegte fünf Dinge zu befehlen und erwähnte, dass der Prophet (صلى الله عليه و سلم) damit zu befehlen pflegte. Darunter war: „Und ich nehme Zuflucht bei Dir vor der Versuchung des Diesseits (gemeint ist die Versuchung des Dadschals).“ (Sahih Buchari 11/174) 

Die Bezeichnung des Dadschals mit dem Diesseits zeigt, dass die Versuchung des Dadschals die gewaltigste Versuchung ist, die sich auf dieser Erde ereignet.[1]

Abu Huraira berichtet: 

„Der Prophet (صلى الله عليه و سلم) sagte: „Wenn ihr das Tashahhud macht, so nehmt bei Allah Zuflucht vor vier Dingen. Sagt: O Allah, ich nehme bei Dir Zuflucht vor der Qual der Hölle, vor der Qual des Grabes, vor der Versuchung des Lebens und des Todes und vor dem Bösen der Versuchung des Masih ad-Dadschals.“ (Sahih Muslim 5/87) 

Imam Tawus (einer der großen Tabi’in) befahl seinen Kindern, das Gebet zu wiederholen, wenn sie dieses Bittgebet nicht in ihrem Gebet erwähnten. Das ist ein Beleg für die Sorge der Gelehrten, um ihren Kindern dieses vorzügliche Bittgebet beizubringen.[2]

As-Safarini sagt: 

„Jeder Gelehrte sollte die Hadise bezüglich Dadschal, den Kindern, Frauen und Männern unterbreiten und sie ihnen beibringen. Außerdem wurde überliefert, dass zu den Zeichen für das Erscheinen des Dadschal gehört, dass er auf den Kanzeln bei den Ansprachen nicht mehr erwähnt wird.[3] Vor allem in unserer Zeit, in der die Versuchungen mehr und mehr werden, die Prüfungen und Katastrophen zunehmen, die Pfeiler der Sunna untermauert und untergraben werden und wie die Erneuerungen in der Religion (Bid’a) zu einer zu befolgenden religiösen Pflicht wurde, es gibt keine Macht noch Kraft außer mit Allah.“[4]

3. Die Verse der Sure al-Kahf (Sure 18) Auswendiglernen. Der Prophet (صلى الله عليه و سلم) befiehlt die ersten zehn und in anderen Überlieferungen die letzten zehn Verse der Sura al-Kahf zu rezitieren, wenn der Dadschal begegnet wird.

An-Nawwas Ibn Sam’an berichtet vom Propheten (صلى الله عليه و سلم)

„Wer ihm begegnet, der soll die Anfangsverse von der Sure al-Kahf rezitieren.“ (Sahih Muslim 18/65)

Abu Darda‘at berichtet vom Gesandten Allahs (صلى الله عليه و سلم)

„Wer die ersten zehn Verse der Sure al-Kahf auswendig lernt, ist vor Dadschal geschützt (also vor seiner Fitna).“ (Sahih Muslim)

Muslim berichtet: 

„Schu’ba sagte: „Von dem Ende der Sure al-Kahf und Humam sagte: „Von den Anfängen der Sure al-Kahf.“ (Sahih Muslim 6/92-93)

An-Nawawi sagt:

„Der Grund dafür liegt in den Merkwürdigkeiten und Wundern am Anfang der Sure, denn wer darüber nachdenkt, gerät nicht in die Versuchung des Dadschals; und das gleiche gilt für das Ende der Sure. So sagt nämlich Allah:

أَفَحَسِبَ الَّذِينَ كَفَرُوا أَن يَتَّخِذُوا عِبَادِي مِن دُونِي أَوْلِيَاءَ ۚ إِنَّا أَعْتَدْنَا جَهَنَّمَ لِلْكَافِرِينَ نُزُلًا ﴿١٠٢﴾

„Meinen denn diejenigen, die ungläubig sind, dass sie sich Meine Diener anstatt Meiner zu Schutzherren nehmen (können)? Gewiss, Wir haben die Hölle den Glaubensverweigerern zur gastlichen Aufnahme bereitet.“ (Der edle Koran 18:102).“[5]

 

Dies gehört zu den besonderen Eigenschaften der Sure al-Kahf. In den Überlieferungen wird dazu angehalten, diese Sure zu rezitieren, vor allem am Freitag. Abu Sa’id al-Chudri berichtet vom Prophet (صلى الله عليه و سلم):

„Wer die Sure al-Kahf am Freitag rezitiert, dem leuchtet ein Licht zwischen den beiden Freitagen.“ (Mustadrak al-Hakim 2/368) 

 

Zweifelsohne genießt die Sure al-Kahf einen großartigen Vorzug, da sie viele erstaunliche, wunderbare Verse beinhaltet, wie etwa die Geschichte der Leute der Höhle, die Geschichte von Musa (a.s) mit Hidir, die Geschichte von Zul-Qarnain, der Bau des Damms über Yajuj und Majuj (Gog und Magog), die Versicherung der Auferstehung und dem Blasen ins Horn sowie die Markierung derjenigen, die verloren haben aber trotz dessen denken auf dem rechten, geraden Weg zu sein dabei auf dem Irrweg sind. Daher sollte jeder Muslim darauf bedacht sein, diese Sure zu rezitieren, sie auswendig zu lernen und sie zu wiederholen, am besten jeden Tag, wenn die Sonne aufgeht, vor allem am Freitag. 

 

5. Die Flucht vor Dadschal und sich von ihm entfernen. Das besten ist in Mekka oder Medina zu verbleiben, wie bereits erwähnt, wird er weder Mekka noch Medina betreten können. Deshalb sollte jeder Muslim sich von ihm entfernen, wenn er hört, dass der Dadschal aufgetaucht ist, um sich vor seinen Versuchungen und seinen übernatürlichen Kräften und Wundern, die ihm Allah verliehen hat, zu schützen. Es besteht die Gefahr, dass man vielleicht bei der Begegnung in Versuch gerät und anschließend ihm Folge leistet, auch wenn man der Meinung ist, einen starken und festen Glauben zu besitzen. Wir bitten Allah für uns und für alle Muslime um Hilfe und Schutz und nehmen bei Ihm Zuflucht vor seiner Versuchung. 

Abu ad-Dahma sagt: „Ich hörte Imran Ibn Husain vom Prophet (صلى الله عليه و سلم) überliefern: 

„Wer von dem Erscheinen des Dadschal hört, der soll sich von ihm fern halten, denn bei Allah man begegnet ihm und denkt er ist gläubig, doch man folgt ihm wegen seiner Scheinargumente (Schubha).“ (Al-Fath ar-Rabbani 24/74, Sunan Abu Dawud 11/242, Mustadrak al-Hakim 4/531) 

 

Die Erwähnung des Dadschal im edlen Koran

Die Gelehrten rätselten darüber, weshalb der Dadschal trotz seiner gewaltigen Versuchung, der Warnung der Propheten vor ihm, und der Aufforderung im Gebet bei Allah Zuflucht vor seiner Versuchung zu nehmen, nicht explizit und klar im Koran erwähnt wird. Sie antworteten wie folgt:

1. Er ist mit den Versen gemeint, in denen Allah sagt:

يَوْمَ يَأْتِي بَعْضُ آيَاتِ رَبِّكَ لَا يَنفَعُ نَفْسًا إِيمَانُهَا لَمْ تَكُنْ آمَنَتْ مِن قَبْلُ أَوْ كَسَبَتْ فِي إِيمَانِهَا خَيْرًا ۗ قُلِ انتَظِرُوا إِنَّا مُنتَظِرُونَ ﴿١٥٨﴾

„(…) An dem Tag, da etwas von den Zeichen deines Herrn kommt, nützt einer Seele ihr Glaube nicht, wenn sie nicht schon zuvor geglaubt oder in ihrem Glauben Gutes erworben hat.“ (Der edle Koran 6:158)

Und diese Zeichen sind: ad-Dadschal, der Sonnenaufgang vom Westen und das Tier. Dies sind die Dinge, die in dem Tafsir dieser Verse erwähnt werden.

Abu Huraira berichtet vom Propheten (صلى الله عليه و سلم):

„Drei Dinge gibt es und wenn sie erscheinen, nützt einem sein Glaube nichts, wenn man nicht vorher geglaubt oder Gutes im Glauben erworben hat: das ist der Sonnenaufgang vom Westen, ad-Dadschal und das Tier der Erde.“ (Sahih Muslim 2/195, Dschami’ at-Tirmidhi fi Tuhfat al-Ahwathi 8/449)

2. Im Koran ist das Herabsteigen Isas (a.s) erwähnt. Isa ist derjenige, der ad-Dadschal töten wird, sodass der Koran sich darauf beschränkt, den Masih der Rechtleitung ohne den Masih der Irreleitung zu erwähnen. Die Araber haben nämlich die Angewohnheit sich mit der Erwähnung eines der Gegensätze zu begnügen.

3. Im folgenden Vers wird er erwähnt, mit „Menschen“ ist ad-Dadschal gemeint:

لَخَلْقُ السَّمَاوَاتِ وَالْأَرْضِ أَكْبَرُ مِنْ خَلْقِ النَّاسِ وَلَـٰكِنَّ أَكْثَرَ النَّاسِ لَا يَعْلَمُونَ ﴿٥٧﴾

„Wahrlich die Erschaffung der Himmel und der Erde ist größer als die Erschaffung der Menschen. Aber die meisten Menschen wissen nicht.“ (Der edle Koran 40:57) 

 

Abu al-Aaliya (einer der größten Tabi'in) sagt zu diesem Vers: 

„Sprich, gewaltiger als die Erschaffung des Dadschals, als die Juden ihn verehrt haben.“[6]

Ibn Hadschar sagt dazu: 

„Das ist - wenn es denn nun belegt ist - die beste Antwort und damit gehört dies zu den Dingen, die dem Propheten (صلى الله عليه و سلم) zur Verdeutlichung und Erklärung obliegt und das Wissen ist bei Allah.“[7]

4. Der Koran erwähnt den Dadschal aus Degradierung ihm gegenüber nicht, weil er behauptet, Gott zu sein obwohl er ein Mensch ist, und ein Mensch ist Allah in nichts gleicht. Deswegen ist sein Wert bei Allah viel niedriger und herabgesetzter als dass er erwähnt wird. Jedoch haben alle Propheten und Gesandte ihre Gemeinschaften vor Dadschal, seiner Gefahr und seiner Versuchung gewarnt.

Nun argumentieren einige, dass der Pharao im Koran erwähnt wird trotz seiner Behauptung Gott zu sein. Wir sagen; die Angelegenheit Pharaos ist bereits geschehen und seine Geschichte dient als Zeichen und Erinnerung für die Menschen. Was jedoch den Dadschal anbelangt, so wird er am Ende der Zeit auftauchen, sodass seine Erwähnung ausgelassen wurde als Prüfung, obwohl seine Behauptung, Gott zu sein, klarer und heftiger ist, als dass man dessen Fälschung aufzeigen muss, weil der Makel am Dadschal klar, deutlich und niedriger ist als die Stellung, die er vorgibt und für sich behauptet. 

Deswegen hat ihn Allah nicht erwähnt, ein solcher kann die Gläubigen nicht erschreckt oder Angst einjagen, im Gegenteil, es stärkt ihren Glauben an Allah und Seinen Propheten, sodass sie sich noch mehr auf Ihn verlassen und sich Ihm hingehen, wie der junge Mann sagen wird, der von Dadschal getötet und wieder zum Leben erweckt wird: „Bei Allah ich bin mir nie sicherer über dich gewesen als heute.“[8]

Eine Angelegenheit, die so klar und deutlich ist, muss nicht erwähnt werden. Der Gesandte Allahs (صلى الله عليه و سلم) beispielsweise unterließ es schriftlich festzulegen, dass Abu Bakr (Rh.a) Kalif werden soll. Diese Angelegenheit war nämlich so klar und deutlich aufgrund der hohen Stellung Abu Bakrs (Rh.a) bei den Gefährten. So sagt der Prophet (صلى الله عليه و سلم)

„Allah und die Gläubigen akzeptieren niemanden außer Abu Bakr.“ (Sahih Muslim 15/155) 

Ibn Hadschar sagte, dass die Frage nach der Nichterwähnung Dadschals im Koran offensteht, denn Allah erwähnte Yajuj und Majuj (Gog und Magog) im Koran, deren Fitna zeitlich nah an Dadschal sein wird.[9]

Womöglich ist die erste Antwort naheliegender und Allah weiß es am besten‚ sodass der Dadschal in einigen Versen gemeint war und die Hadise des Propheten (صلى الله عليه و سلم) als Erklärung und Ausführung dessen dienen. 

 

Der Untergang des Dadschals 

Laut den authentischen Hadisen erfolgt der Untergang Dadschals durch Masih Isa Ibn Maryam (a.s). Dadschal erscheint auf der gesamten Erde außer in Mekka und Medina, seine Anhänger nehmen zu, seine Versuchung verbreitet sich und es wird nur noch wenige Gläubige geben. Dann erst steigt Isa Ibn Maryam (a.s) herab auf das Minarett in Damaskus und es scharen sich um ihn die gläubigen Diener Allahs, sodass er sie zu Dadschal führt. Zu der Zeit befindet sich Dadschal auf dem Weg zur Aqsa-Moschee. Isa (a.s) holt ihn beim Tor von Ludd (eine Stadt in Palästina nahe der Aqsa-Moschee) ein. Wenn Dadschal ihn erblickt, löst er sich auf, so wie sich das Salz auflöst und Isa wird zu ihm sagen: „Ich werde dir einen Schlag versetzen, vor dem du mir nicht entkommen wirst.“ Nun wird ihn der Prophet Isa (a.s) mit seinem Speer tötet und seine Anhänger werden besiegt, weil die Gläubigen sie verfolgen und töten, während die Bäume und Steine ihnen dabei behilflich sein werden, indem sie sagen: „O Muslim, o Diener Allahs, hinter mir ist ein Jude, komm und töte ihn; außer Gargat, der ein Baum der Juden ist.“[10]

In den Hadisen wird der Untergang Dadschals und seiner Gefolgschaft wie folgt beschrieben:

Abdullah Ibn Amr sagt: 

„Der Prophet (صلى الله عليه و سلم) sagte: „Der Dadschal erscheint in meiner Umma.“ Er erwähnte den Hadis und darin kam vor: „Dann entsendet Allah Isa Ibn Maryam, als wäre er Urwa Ibn Mas’ud, dann sucht er und tötet ihn.“ (Sahih Muslim 18/75-76) 

Madschma / Midschma Ibn Dschariat al-Ansari sagt: 

„Ich hörte den Propheten (صلى الله عليه و سلم) sagen: „Ibn Maryam tötet Dadschal beim Tor von Ludd.“ (Al-Fath ar-Rabbani tartib Musnad Ahmad 24/83, at-Tirmidhi 6/513-514) 

Nawwas Ibn Sam’an berichtet vom Propheten (صلى الله عليه و سلم)  einen langen Hadis über Dadschal, worin das Herabsteigen Isas und wie er Dadschal tötet vorkommt:

„Jeder Glaubensverweigerer, der seinen Geruch riecht, stirbt, und sein Geruch endet dort, wo sein Blick endet. Er sucht ihn, bis er ihn beim Tor von Ludd findet und ihn tötet.“ (Sahih Muslim 18/67-68) 

Dschabir Ibn Abdullah berichtet:

„Der Prophet (صلى الله عليه و سلم) sagte: „Der Dadschal erscheint zu einer Zeit, in der die Religion untergraben und das Wissen verlassen wird.“ Er erwähnte dann den Hadis und darin heißt es unter anderem:

„Dann steigt Isa Ibn Maryam herab und ruft bei der Morgendämmerung: „O Menschen, was hält euch davon ab, zu diesem hinterlistigen Lügner raus zu gehen?“ Sie sagen: „Er ist einer von den Jinn.“ Dann gehen sie los und begegnen Isa Ibn Maryam, dann wird zum Gebet gerufen und es wird zu ihm gesagt: „Tritt vor, o Seele Allahs!“ Er sagt: „Es soll euer Führer vortreten und das Gebet leiten.“ Nachdem das Gebet verrichtet worden ist, gehen sie los. Wenn er den Lügner sieht, löst sich dieser auf, wie sich das Salz im Wasser auflöst. Dann geht er zu ihm und tötet ihn. Dann rufen die Bäume und die Steine: „O Seele Allahs! Hier ist ein Jude!“‚ sodass er keinen von seiner Gefolgschaft auslässt, ohne ihn zu töten.“ (Al-Fath ar-Rabbani tartib Musnad Ahmad 24/85-86) 

Mit dessen Tod - möge Allah ihn verfluchen - endet seine gewaltige Versuchung/Fitna. Allah errettet die Gläubigen vor seinem Unheil und dem Unheil seiner Gefolgschaft durch die Seele Allahs und das Wort Isa Ibn Maryams (a.s) und seinen gläubigen Befolgern - Allah sei alles Lob und Dank -. 
 

Allah  bitten wir, uns davor zu schützen und uns bei Ihm Zuflucht zu gewähren 

 

[1] Fath al-Bari (11/179)

[2] Sahih Muslim (5/89)

[3] Madschma´ az-Zawaid wa Manba´ al-Fawa´id (7/335)

[4] Lawami´ al-Anwar al-Bahiya (2/106-107)

[5] Scharh an-Nawawi li-Muslim (6/93)

[6] Tafsir al-Qurtubi (15/325)

[7] Fath al-Bari (13/92)

[8] Sahih Buchari (13/101)

[9] Fath al-Bari (13/91-92)

[10] An-Nihaya/al-Fitan wa-l-Malahim (1/128-129)


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