MUSLIME, CHRISTEN UND JUDEN SOLLEN DIE GEBOTE ALLAHS NICHT BRECHEN

Nicht nur zehn Gebote

16-04-2018

تِلْكَ حُدُودُ اللَّهِ فَلَا تَعْتَدُوهَا ۚ وَمَن يَتَعَدَّ حُدُودَ اللَّهِ فَأُولَٰئِكَ هُمُ الظَّالِمُونَ

„Dies sind die Schranken Allahs, so übertretet sie nicht. Und wer die Schranken Allahs übertritt – das sind diejenigen, die Unrecht tun.“ (Der edle Koran 2:229)

Unter „Schranken Allahs“ versteht man sowohl die Gebote als auch die Verbote, die zahlreich im Qur’an und Sunna vorhanden sind. Darunter beispielsweise folgende Gebote[1] aus dem Qur’an:

  • Er verbietet, was schändlich und abscheulich und gewalttätig ist. (16:90)
  • Haltet den Bund mit Allah ein, wenn ihr einen Bund geschlossen habt; und brecht die Eide nicht nach ihrer Bekräftigung, wo ihr doch Allah zum Bürgen für euch gemacht habt. (16:91)
  • Setze neben Allah keinen anderen Gott, auf dass du nicht mit Schimpf bedeckt und verlassen dasitzt. (17:22)
  • „Und dein Herr hat befohlen:“ Verehrt keinen außer Ihm, und (erweist) den Eltern Güte. Wenn ein Elternteil oder beide bei dir ein hohes Alter erreichen, so sage dann nicht >>Pfui!<< zu ihnen und fahre sie nicht an, sondern sprich zu ihnen in ehrerbietiger Weise. (17:23)
  • Und gebt volles Maß, wenn ihr messt, und wägt mit richtiger Waage; das ist durchaus vorteilhaft und letzten Endes das Beste (17:35)
  • Und gib dem Verwandten, was ihm gebührt, und ebenso dem Armen und dem Sohn des Weges, aber sei (dabei) nicht ausgesprochen verschwenderisch. Denn die Verschwender sind Brüder der Satane, und Satan war undankbar gegen seinen Herrn. Und wenn du dich von ihnen abwendest – im Trachten nach der Barmherzigkeit deines Herrn, auf die du hoffst -, so sprich zu ihnen angenehme Worte. (17:26-28)
  • Und kommt der Unzucht nicht nahe; seht, das ist eine Schändlichkeit und ein übler Weg (17:32)
  • Und lass deine Hand nicht an deinen Hals gefesselt sein, aber strecke sie auch nicht zu weit geöffnet aus, damit du nicht getadelt (und) zerschlagen niedersitzen musst. (17:29)
  • Und senke für sie (die Eltern) in Barmherzigkeit den Flügel der Demut und sprich: >>Mein Herr, erbarme Dich ihrer (ebenso mitleidig), wie sie mich als Kleines aufgezogen haben. << (17:24)
  • Und tastet nicht das Gut der Waise an, es sei denn zu (ihrem) Besten, bis sie die Reife erreicht hat. Und haltet die Verpflichtung ein; denn über die Verpflichtung muss Rechenschaft abgelegt werden. (17:34)
  • Und tötet eure Kinder nicht aus Furcht vor Armut; Wir sorgen für sie und für euch. Wahrlich, sie zu töten ist ein großer Fehler. (17:31)
  • Und tötet nicht das Leben, das Allah unverletzlich gemacht hat, es sei denn zu Recht. (17:33)
  • Und verfolge nicht das, wovon du keine Kenntnis hast. Wahrlich das Ohr und das Auge und das Herz – sie alle sollen zur Rechenschaft gezogen werden. (17:36)
  • Und wandle nicht ausgelassen (in Übermut) auf der Erde; denn du kannst weder die Erde durchbrechen, noch kannst du die Berge an Höhe erreichen. (17:37)
  • Verboten ist euch das Verendete sowie Blut und Schweinefleisch und das, worüber ein anderer als Allahs Name angerufen wurde; das Erdrosselte das zu Tode Geschlagene, das zu Tode Gestürzte oder Gestoßene und das, was Raubtiere angefressen haben, außer dem, was ihr geschlachtet habt, ferner das, was auf einem heidnischen Opferstein geschlachtet worden ist. (5:3)
  • O ihr, die ihr glaubt! Berauschendes, Glücksspiel, Opfersteine und Lospfeile sind ein Gräuel, das Werk Satans. So meidet sie, auf dass ihr erfolgreich seid; Satan will durch das Berauschende und das Losspiel nur Feindschaft und Hass zwischen euch auslösen, um euch vom Gedenken an Allah und vom Gebet abzuhalten. Werdet ihr euch denn abhalten lassen? (5:90-91)
  • Wahrlich, Allah gebietet, gerecht (zu handeln), uneigennützig Gutes zu tun und freigebig gegenüber den Verwandten zu sein. (16:90)

Das islamische Normensystem bietet dem Menschen nicht nur ein ethisches Ideal, sondern es trägt auch seinen natürlichen und materiellen Bedürfnissen Rechnung und verlangt von ihm keineswegs, seine menschliche, ihm ja von Allah (t) gegebene Natur zu verleugnen. Es verlangt von ihm lediglich, in verantwortungsvoller Weise zu leben – Allah (t), sich selbst und seinen Mitmenschen gegenüber. Es legt seine Pflichten gegenüber Allah (t) fest; es zeigt ihm seine Rechte und Pflichten sich selbst gegenüber auf; es regelt durch soziale Rechte und Pflichten die zwischenmenschlichen Beziehungen, sei es auf privater, wirtschaftlicher oder internationaler Ebene; und es legt sogar die Rechte und Pflichten der belebten und unbelebten Natur gegenüber fest, um mit der Umwelt in harmonischem Einklang zu leben.

Ob ein Muslim in der Moschee betet, sich im Kreise seiner Familie befindet, Handel treibt, Verträge abschließt, Staatsgeschäfte führt oder für Gerechtigkeit in den Krieg zieht,-  immer ist es Religionsausübung im weitesten Sinne und immer wird sein Handeln, wenn er tatsächlich als Muslim handelt, bestimmt durch das islamische Gesetz (Schari’a)

Islam als eine Art leiser, kaum hörbarer Lebens-Hintergrundmusik, die lediglich in schweren Stunden etwas lauter klingt, ist kein Islam; die Erfüllung der islamischen Gesetze ist für den aufrichtigen Muslim kein Selbstzweck, sodass man sie möglichst zu umgehen sucht, sondern notwendiger Bestandteil der religiösen Haltung, die das Wort „Islam“ umschreibt. Nur ein bisschen Hingabe ist keine Hingabe; denn wie auch das deutsche Wort „Hingabe“ bereits beinhaltet, bedeutet Islam nicht eine gefühlsfreie, rein logische und philosophische Überzeugung, sondern vielmehr eine gefühlsmäßige Bindung, die zu Handlungsweisen führt, die mit dieser inneren Haltung übereinstimmen. Als Muslim verpflichtet man sich zu dieser inneren Haltung und zu den sich daraus ergebenden Taten. Und dann findet man in der islamischen Lehre eine Lebensregel, die es ermöglicht, in Frieden mit Allah (t), mit sich selbst und seinen Mitmenschen und im Einklang mit der Natur zu leben- Salam, das arabische Wort für „Frieden“, gehört übrigens zur selben Wortfamilie wie „Islam“.[2]

Eine vorurteilslose Auseinandersetzung mit dem Islam setzt voraus, dass man bereit ist, vertraute und als selbstverständliche Wahrheit erachtete Wertmaßstäbe und gleichsam als „natürlich“ betrachtete Denkweise in vieler Hinsicht in Frage zu stellen. Forscht man in der Bibel nach, findet man nicht nur zehn Gebote, sondern auch viele andere Normen, die einige Normen des Islam – wie Schweinefleischverbot und Schleier – unterstützen; nachstehend seien gleich noch folgende Zitate aus der Bibel als Beispiele erwähnt:

Alkohol: „Denn er (Johannes) wird gross sein vor dem Herrn, und Wein und starkes Getränk wird er nicht trinken“ (Lukas 1,15)[3]

Blicken: „Wenn dich aber dein rechtes Auge zu Sünde verführt, so reiss es aus und wirf es von dir; denn es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verlorengeht und nicht dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.“ (Matthäus 5,29)

Blut: „Niemand unter euch darf Blut essen; auch der Fremdling, der unter euch wohnt, darf kein Blut essen.“ (3.Mose 17,12). „Nur halte daran fest, dass du das Blut nicht essest; denn das Blut ist die Seele, und du sollst die Seele nicht mit dem Fleisch essen.“ (5.Mose 12,23).

Ehebruch: „Ihr habt gehört, dass gesagt ist: >>Du sollst nicht ehebrechen.<< Ich aber sage euch: Jeder, der eine Ehefrau ansieht, um sie zu begehren, hat ihr gegenüber in seinem Herzen schon Ehebruch begangen. (Matthäus 5,27).

Friedensgruß des Islam: „Friede sei mit euch“ kommt in der Bibel oft vor.[4]

Handabschneiden: „Und wenn dich deine rechte Hand zur Sünde verführt, so haue sie ab und wirf sie von dir, denn es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verlorengeht und nicht dein ganzer Leib in die Hölle kommt.“ (Matthäus 5,30).

Inscha’a-llah (= So Allah will): „Nun wohlan, die ihr sagt“ Heute oder morgen wollen wir in die und die Stadt ziehen und wollen daselbst ein Jahr zubringen und Handel treiben und Gewinn machen – Ihr wisst Ja nicht, wie es morgen um euer Leben steht! Denn ein Hauch seid ihr, der eine kleine Zeit sichtbar ist, hernach auch wieder verschwindet. Anstatt dass ihr sagtet: Wenn der Herr will und wir leben, wollen wir dies oder jenes tun, jetzt aber rühmt ihr euch in euren Prahlereien. Jedes derartige Rühmen ist böse.“ (Jakobusbrief 4, 13-16).

Schleier: „Da nahm sie (Rebekka, Isaaks Frau) den Schleier und verhüllte sich.“ (1.Mose 24,65).[5] „Jede Frau dagegen, die betet oder aus Eingebung redet mit unverhülltem Haupt, entehrt ihr Haupt.“ (1.Korintherbief 11,5)

Schweinefleisch: „…und das Schwein, denn es hat zwar gespaltene Klauen, und zwar ganz durchgespaltene Klauen, ist aber kein Wiederkäuer, als unrein soll es euch gelten. Von ihrem Fleisch dürft ihr nicht essen[6], und ihren Leichnam dürft ihr nicht berühren.“ (5.Mose 14,8).[7]

Steinigung: „Wenn eine Jungfrau einem Manne verlobt ist und es trifft sie ein Mann in der Stadt und liegt bei ihr; so sollt ihr sie beide zum Tore jener Stadt hinausführen und sie zu Tode steinigen…“ (5. Mose 22, 23-24).[8]

 

„Die Kirche schuf sich ihre eigenen Maßstäbe. Sie empfand das als Gottes Willen, was in die Denkvorstellungen der mit ihr verbundenen Gesellschaftsschichten hineinpasste. Oder genauer: Die führende Gesellschaftsschicht steckte den Rahmen ab, und die Kirche füllte ihn mit christlichem Gedankengut. Alles, was in diesen Rahmen nicht hineinpasste, wurde weggelassen, umgedeutet oder verdrängt, gleichgültig, ob das nun ein bewusster oder ein unbewusster Vorgang war.“[9] Diejenigen, die sich solche Vorgänge leisten, alsdann verschweigen sind die Ungerechten, wie sie der Qur’an (5:45) beschreibt: „…und wer nicht nach dem richtet, was Allah hinabgesandt hat- das sind die Ungerechten.“

 

„Der ultraorthodoxe Rabbi Elieser Schach hat den Holocaust … in einer Rundfunksendung als Strafe Gottes für sündiges Leben bezeichnet… Gott strafe die Menschen, wenn sie zu viele Sünden begingen, hatte Schach erklärt und hinzugefügt: „Das letzte Mal, dass er die Vernichtung brachte, war das Holocaust. Wegen der Sünden bringt der Allmächtige vielleicht schon bald einen neuen Holocaust über uns, und dies kann schon morgen sein.“ Als Sündenbeispiele nannte der Rabbi den Verzehr von Schweinefleisch und die Missachtung des Sabbats.[10] Menahem Russak, Überlebender des KZ Auschwitz und einst mit der Untersuchung von Naziverbrechen betraut, sagte, Schach habe >>die Nazimörder nicht nur entlastet, sondern sie auch noch zu Gehilfen Gottes gemacht, die das Volk Israel straften, weil es nicht die Thora befolgte<<…“[11]

Die Schari’a als göttliches Gesetz hat gewisse Vorteile, die die weltlichen Gesetze nie haben: sie ist vollkommen, edel und dauerhaft. Die Vollkommenheit der Schari’a wird wie folgt begründet: Sie ist edel und würdig für die Menschen, weil ihr Gesetzgeber Allah ist, unser Schöpfer, Der über seine Geschöpfe und ihre weltlichen Bedürfnisse kundig ist. Die Schari’a ist dauerhaft; sie braucht nicht alle paar Jahre je nach Lust und Laune der Machthaber geändert zu werden. Abgeordnete in einem demokratischen System sind wie Machthaber, weil sie durch ihre Ablehnung oder Zustimmung das essentielle Schicksal von Menschen beeinflussen: sie werden z.B. nie einem Verbot über Alkohol – was Allah verboten hat – zustimmen, wenn sie selbst gern trinken und mit Sekt feiern. Auch wenn sie einem solchen Verbot zustimmen würden, werden sie – wie die Vergangenheit in den Vereinigten Staaten gezeigt hat – nie Erfolg damit haben. Das göttliche Verbot in der Schari’a hat doch bei den Menschen deshalb Erfolg, weil es mit dem Glauben an Allah verbunden ist.

 

 


[1] Für weitere Gebote s. z.B. Qur’an 2:43; 2:60; 2:83; 2:153; 2:175; 2:183; 2:187; 2:188; 2:190; 2:195; 2:208; 2:254; 2:278; 2:282; 3:30; 3:97; 3:102; 3:130; 4:1; 4:19; 4:29; 4:58; 4:59; 4:135; 4:136; 5:1; 7:31; 7:55; 16:116; 22:30; 22:77; 24:21; 24:27; 33:70; 47:33; 49:6; 49:11-12; 58:9; 61:14; 62:9; 63:9; 66:8

 

[2] Rassoul, Was ist Islam?

 

[3] „In der Bundesrepublik Deutschland ist bei jedem zweiten Nachtunfall Alkohol im Spiel, mindestens jeder vierte Verkehrstote ist Opfer eines Alkoholunfalls – Schätzungen sprechen sogar von jedem zweiten. Verordnungen und Polizeikontrollen allein können dieses Problem nicht lösen.“ (Aus den Merkblättern der Polizei)

 

[4] Vgl. z.B. Johannes 20ff.

 

[5] Maria (a.s) war auch verschleiert.

 

[6] Zum zweiten Mal ist jetzt eine Erkrankung durch Streptococcus, die vom Schwein stammen, in der Bundesrepublik bekannt worden. Aus anderen Ländern gibt es mehrere Berichte über solche durch Streptococcus suis hervorgerufene Infektion des Menschen. Gefährdet sind vor allem Landwirte, Schlachter und andere Personen, die öfter in Kontakt zu Schweinen kommen. Auch im jüngsten Fall ist ein Metzger erkrankt. Wie A. Kaufhof und R. Lütticken vo der Technischen Hochschule Aachen sowieso S. Litterscheid vom Eduardus-Krankenhaus Köln-Deutz in der „Deutschen Medizinische Wochenschrift“ (Bd. 113, S. 1643) berichten, litt der Patient an Benommenheit, Schläfrigkeit und starken Schmerzen in der Lendengegend. Erst die mikrobiologische Untersuchung von Hirnflüssigkeit und einer Blutkur ermöglichte den Nachweis von Streptococcus suis. Die Erreger können durch die Haut, insbesondere bei Verletzungen, und durch Schleimhäute in den Körper des Menschen gelangen. Ansteckungsgefahr besteht ebenfalls, wenn infiziertes Schweinefleisch roh verzehrt wird. Schon nach wenigen Stunden können sich erste Krankheitszeichen einstellen, meist in der Form einer Hirnhautentzündung, begleitet von Hör- und Gleichgewichtsstörungen. Vereinzelt wurde schon über Todesfälle berichtet. „Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr.250/ 1988)

 

[7] „Kaum bekannt ist die Tatsache, dass auf der Veranlassung des Missionars Bonifatius zu Beginn des 8.Jahrhundert auch Papst Gregor ll. Ein Schweinefleischverbot erließ, dass aber schon bald in Vergessenheit geriet.“ (Eckert S.29f.)

 

[8] ‚Abdullah Ibn ‚Umar; Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete: „Die Juden kamen zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, und zeigten bei ihm einen Mann und eine Frau von ihnen an, die Ehebruch begangen hatten. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte zu ihnen: „Was habt ihr in der Thora für Bestimmungen über die Steinigung?“ Die Juden sagten: „Wir stellen sie bloß und peitschen sie aus.“ Darauf sagte ‚Abdullah ibn Sallam: „Ihr lügt; denn dort steht die Steinigung fest!“ Sie brachten dann die Thora und rollten sie auf, und einer von ihnen legte seine Hand auf die Stelle, an der die Steinigung stand. Er las ihm: „Nimm deine Hand weg!“ Als er sie wegnahm, wurde der Vers über die Steinigung sichtbar. Die Juden sagten: „Er sagte die Wahrheit, o Muhammad. Darin gibt es den Vers über die Steinigung!“ Dementsprechend veranlasste der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, ihre Strafe durch Steinigung…“ (Überliefert bei Al-Buharyy).

 

[9] Lehmann: Das Geheimnis des Rabbi J., S. 271.

 

[10] Diese Meinung findet Bestätigung durch die beiden Qur’an Verse 5:79-79 wie folgt: „Verflucht wurden diejenigen Ungläubigen von den Kindern Israels durch die Zunge Davids und Jesus‘, des Sohnes der Maria. Dies, weil sie ungehorsam waren und (gegen die Gebote) verstießen. Sie hinderten einander nicht an den Missetaten, die sie begingen. Übel wahrlich war das, was sie zu tun pflegten.“

 

[11] Aachener Nachrichten Nr. 302 v. 29.Dezember 1990

 

 


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